Neue Formen suchen

Zur Unterstützung der Forderungen und Pläne von Maria 2.0 zeigten die Frauen vor dem Frankfurter Dom wieder einmal Gesicht. Zahlreiche Porträts von Unterstützenden bekundeten den Reformwillen.

Von Wüstenzeit war die Rede beim zweiten Nach-Corona-Gebetstreffen der Frankfurter Maria 2.0-Gruppe an Fronleichnam: Trauer herrschte angesichts der Durststrecke, in die das Coronavirus Kirche und Gläubige gezwungen hat.

Die aktuelle Erfahrung, dass die Eucharistie krisenbedingt noch mehr zur Männerdomäne geworden ist, lässt die Frauen verstärkt über neue Gottesdienstformen nachdenken. Inselgottesdienste, Gebetskreise, Gotteslob im Park, solche Möglichkeiten können in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Doris Wiese-Gutheil